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Gekreuzte Weichenverbindung (Weichenkreuz) 1:8 und 1:10
Die gekreuzte Weichenverbindung ermöglichte ein Wechseln von einem äußeren auf ein inneres Gleis und umgekehrt in beide
Fahrtrichtungen. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass zwei Weichenverbindungen zwischen gleichlaufenden Gleisen sich durchkreuzen. Diese Weichen- kombination wird deshalb auch als Weichenkreuz bezeichnet. In
den mit 1891 datierten Unterlagen sind gekreuzte Weichenverbindungen bei Gleisabständen von 3,5 - 4 - 4,5 - 5 m möglich. 1899 waren die beiden engsten Gleisabstände nicht mehr aufgeführt, dafür waren solche mit 6 m
und größer möglich.
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Geometrie der gekreuzten Weichenverbindung 1:8 und 1:10
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Mittelstück der gekreuzten Weichenverbindung mit Gleisabstand 4,5 m.
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Anschlußstücke Typ a, b und c für die gekreuzte Weichenverbindung 1:8
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Anschlußstücke Typ d, e und f für die gekreuzte Weichenverbindung 1:8.
Des weiteren gab es Abstände von 5 und 6 m. Gleisabstände größer 6 m konnten mit dem unten abgebildeten Mittelstück und beliebigen Weichen
unter Hinzufügung von einfachen Zwischenstücken realisiert werden.
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Mittelstück für die gekreuzte Weichenverbindung mit Gleisabständen >6 m.
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Anordnund des Doppelherzstücks 1:4,008
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Anordnung des Herzstücks 1:8
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Anordnung des Herzstücks 1:4,008
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Lochung der Querschwellen
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Anordnung der Weichenlaternen
Alle oben aufgeführten Anwendungsfälle waren prinzipiell ebenso für Weichen mit 1:10 möglich. Auf eine eingehende Betrachtung wird hier verzichtet.
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